Erleben

Einmal schauen, wo die Eltern arbeiten …

Am diesjährigen Nationalen Zukunftstag haben vier Schulkinder die Möglichkeit genutzt, bei menuandmore einen Tag in die «Kochtöpfe» zu schauen, um zu erfahren, wo für sie gekocht wird. Als Spezialistin für Kinder- und Jugendverpflegung bietet menuandmore eine ganze Bandbreite an unterschiedlichen Berufen unter einem Dach...

Abendveranstaltung für Kunden 2018: Das Jahr der Venus

Das Jahr 2018 stand ganz im Zeichen des Planeten «Venus», so auch die diesjährige Abendveranstaltung für Kunden im Sektor 11 in Zürich Oerlikon. Das Referentenehepaar Gerber ist der Unterschiedlichkeit des Redens von Mann und Frau an diesem Spätsommerabend auf den Grund gegangen...

Kinder-Erlebnisnachmittage 2018

An 21 verschiedenen Erlebnisstationen konnten die Kinder das Leben auf dem Land sowie die Herstellung von Mehl, Milch, Chäs & Co näher kennenlernen und mit Tieren in Kontakt treten...

Imagefilm menuandmore

Begleiten Sie Stella und ihre Freunde zum Mittagstisch.

Lieferanten- und Partner-Get-together 2016

Von Swissness zu SwissStainability?

Der Zürcher Kreis 5 bietet einige geschichtsträchtige Räumlichkeiten – so auch das «greutmann & bolzern loft» der gleichnamigen Innenarchitekten, den meisten Insidern auch als «alte Cigarettenfabrik» bekannt. Der helle, von Säulen unterteilte Raum mit Terrasse zur Limmat war die ideale Örtlichkeit, um Mitte April bei strahlendem Frühlingswetter über 70 Lieferanten und Partner von menuandmore zum diesjährigen Get-together willkommen zu heissen.

Nach dem kleinen Plausch bei Kaffee und Gebäck stellte Rolf Rheiner, Leiter Beschaffung und Support, nach einem Mehrjahresrückblick die neusten internen Projekte und Meilensteine vor. menuandmore widmet sich seit Anfang 2015 voll und ganz der Kinder- und Jugendverpflegung und diese hat seit 2011 einen 70-prozentigen Zuwachs an Menüs verzeichnet. Rolf Rheiner war stolz darauf, dass trotz des Produktionszuwachses die benötigten Energieressourcen deutlich zurückgingen.

Anschliessend übernahm Gastreferent Thomas Bratschi das Wort. Er arbeitet als Dozent an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften und ist Gründer des Vereins «foodward», den menuandmore seit diesem Jahr unterstützt. Thomas Bratschi gründete das Expertennetzwerk für den Aufbau und die Vermittlung interdisziplinären Wissens entlang der Wertschöpfungskette Food und bietet damit ein spannendes Weiterbildungsangebot.

Von Swissness zu SwissStainability?

Im Rahmen seines Referats erläuterte Bratschi die globalen Lebensmittelströme. Er ging auf die neuen «Swissness»- Kriterien ein, welche den Schutz der Herkunftsbezeichnung «Schweiz» und des Schweizerkreuzes im Inland und mit Blick auf die Rechtsdurchsetzung im Ausland stärken sollen. In diesem Zusammenhang zeigte Thomas Bratschi, auf welchen Traditionen wir eine «Swissness-Innovation» aufbauen können, und führte diesbezüglich die Ernährung an. Denn diese Ernährung verursacht 30 Prozent der Umweltbelastung in der Schweiz. Warum also nicht den vegetarischen Trend aufgreifen und Schweizer Traditionsrezepten wie dem Appenzeller Chäsflade oder der Apfelrösti wieder einen Platz auf der Menükarte gewähren?

Ausklang fand der Anlass beim geselligen Barbecue mit anregenden Gesprächen und dem Blick auf die Limmat.

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